Kein Konzert, kein DJ, kein gar nichts, absolute Stille. Sweet William van Ghost macht seine Album-Release-Party zu einem Protest gegen die „Arbeits- und Lebensbedingungen“ im Indie-Musik-Bereich.  „Bands stecken Herzblut, Geld, Energie, unfassbare Mengen an unbezahlter Zeit in ihre Platten und dann sollen sie auch noch gratis oder für praktisch gar nix live spielen?! Nein danke. Leute, hört einfach auf unter diesen Bedingungen zu spielen und macht damit die Welt besser; empört Euch“, sagt van Ghost.  Da sein wird er trotzdem für eine Stunde, zur klassischen Konzertzeit zwischen 22.00 und 23.00 Uhr, nur tun wird er nichts, einen späten Espresso trinken, mit Freunden reden, vielleicht sogar Platten signieren, aber … Stille! Streik!

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